Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 haben sich im Deutschunterricht aktiv mit Stadtlyrik auseinander gesetzt und darauf aufbauend eigene Gedichte zu ihrer Stadt verfasst.

Neben der Analyse von Gedichtmerkmalen wie Reimschema, Anordnung von Versen zu Strophen und wiederkehrenden Refrains befassten sich die Schülerinnen und Schüler vor allem mit der Sprache von Stadtgedichten: An Vergleichen, Personifikationen und Metaphern wurden sprachliche Bilder untersucht und gedeutet. Spricht Kurt Tucholsky in „Augen in der Großstadt“ wirklich von einem Trichter voller Menschen oder drückt dieses Bild doch etwas Anderes aus?

Neben der Analyse und Deutung verschiedener Stadtgedichte u.a. von Theodor Storm, Orhan Veli, Kurt Tucholsky oder Peter Fox lag der Schwerpunkt vor allem auf der Frage, wie durch lyrische Auseinandersetzung die emotionale Beziehung zur eigenen Stadt zum Ausdruck gebracht werden kann. Ziel war es, den Schülerinnen und Schülern einen persönlichen Zugang zu lyrischem Schaffen zu ermöglichen.

Innerhalb dieses Rahmens sind im Unterricht persönliche Stadtgedichte entstanden, die wir an dieser Stelle gerne präsentieren möchten.

Gedichte 1

Gedichte 2

Gedichte 3