Nachdem im November des vergangenen Jahres erstmals eine Zukunftswerkstatt an der Sekundarschule Leichlingen stattgefunden hat, laden wir jetzt ganz herzlich zum zweiten Teil ein.

Am Dienstag, 19.02.2019, von 17.00 bis 18.30 Uhr, wollen wir uns mit der Auswertung der im November erarbeiteten Ergebnisse beschäftigen. Angesprochen sind dabei explizit alle, die sich mit unserer Schule verbunden fühlen:

Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, genauso wie Eltern, die ihre Kinder für das kommende Schuljahr bei uns amelden werden.

Auch wer am ersten Teil der Veranstaltung nicht teilgenommen hat, ist herzlich willkommen.

Wir freuen uns sehr auf einen spannenden Austausch und gute Ideen zur Weiterentwicklung unserer Schule!

Mit Beginn des zweiten Halbjahres können wir unser Angebot an freiwilligen Arbeitsgemeinschaften um einige attraktive Angebote erweitern:

  •  Feuerwehr-AG: dienstags 13.40 bis 15.10 Uhr, Beginn 19.02.2019. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler ab Jahrgang 6, die nicht Mitglied der Jugendfeuerwehr sind.

Leitung: Frau Mainka (Leiterin der JF-Leichlingen und Stadtjugendwart)

  •  Spanisch-AG: mittwochs 15.15 bis 16.00 Uhr, Beginn: 20.02.2019. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler im Jahrgang 7, die überlegen, ab Klasse 8 das Fach Spanisch zu belegen.

Leitung: Frau Petrocini

  •  Schülerzeitungs-AG: montags oder freitags nach dem Unterricht (nach Absprache), Beginn: 18.02.19. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen

Leitung: Frau Ronaesin-As

 

Bei Interesse bitte bei der Klassenleitung melden.

Die Klasse 7a hat im Naturwissenschaftsunterricht an dem Projekt „Wie fair ist dein Handy?“ gearbeitet. In diesem Projekt haben die Schülerinnen und Schüler die Herstellung, die Transportwege des Handys und Recycling erarbeitet. Schwerpunkt des Projekts war, den richtigen Weg des Recyclings kennenzulernen.

In deutschen Haushalten landen mehr als 100 Millionen Handys in den Schubladen. Dadurch gehen viele seltene Rohstoffe für eine Wiederverwertung verloren. Alte Handys im Hausmüll zu entsorgen, schadet der Umwelt. Was ist also der beste Weg hierfür?

Die Sekundarschule Leichlingen und der Leichlinger Quartierstreff sind eine Kooperationsvereinbarung eingegangen, um das ehrenamtliche Engagement der Schülerinnen und Schüler in der Seniorenarbeit zu fördern.

Aktuell sind einige Schüler aus dem Jahrgang 8 einmal monatlich als "Handy-Docs" im Quartierstreff aktiv. Sie erklären interessierten Senioren den Umgang mit modernen Smartphones und helfen bei Problemen im Umgang mit den Geräten. Auf diese Weise entstehen unkompliziert sehr erfreuliche generationenübergreifende Kontakte, die von gegenseitiger Wertschätzung und Respekt geprägt sind.

Die Rheinische Post vom 30.01.2019 berichtet über das Projekt: zum Artikel.

Die Sekundarschule vernetzt sich damit immer stärker am Standort Leichlingen und ermöglicht ihren Schülerinnen und Schülern, die in der schulischen Bildungs- und Erziehungsarbeit vermittelten Werte auch praktisch zu leben.

Wir freuen uns sehr über das Engagement der Schülerinnen und Schüler und auf eine gelungene Zusammenarbeit mit dem Quartierstreff, die sicher noch weiter ausgebaut und vertieft werden wird.

Mit einem dritten Platz und viel gewonnener Erfahrung  kehrte das Jungenteam der Sekundarschule Leichlingen Anfang Dezember von den Kreismeisterschaften im Fußball aus Wermelskirchen zurück.

Upcycling ist ein neuer Trend geworden. Aus alt mach neu. In diesem Rahmen hat der Technikkurs der 7a aus alten Getränkedosen mit Hilfe von Holzresten und ein wenig Draht kleine Weihnachtsengel hergestellt.

Unter diesem Motto fand am 28.11.2018 um 17.00 Uhr der erste Teil unserer Zukunftswerkstatt statt. Nahezu 100 Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer fanden sich im Bistro der Schule ein, um zunächst gemeinsam einen Blick zurück auf die ersten dreieinhalb Jahre an der Sekundarschule zu werfen. In Kleingruppen wurde lebendig diskutiert und kritisch abgewogen, was an unsere Schule noch verbessert werden könnte. In einer zweiten Runde ließen die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und Lehrerinnen und Lehrer gemäß dem Prinzip „Zukunftswerkstatt“ ihrer Phantasie freien Lauf. Dabei stand im Mittelpunkt die Idee einer Traumschule, wie sie für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft der ideale Ort zum Lernen und Lehren wäre. Alle Ideen wurden verschriftet und in der Abschlussrunde gegenseitig vorgestellt.